Abendlied

Da draußen
träumen
Baum und Busch.
Ein Tag neigt
sich zu den
verflossenen.
Sanft streicht
ein Wind
die wunden Seelen
in Traum und Schlaf.
Not
Sorgen,
Weinen,
Lachen.
Die Nacht
birgt sanft
mit ihrer
Stille.
Erwachen
Ängste,
Nöte im
Finstern.
Drüben
ist JEMAND
für dich da.
Er hält
die Menschenkinder
sanft,
führt sie
heimwärts,
immerzu,
um sie in
seinem Frieden
zu bergen.

(c) Elsbeth Olbertz

Mit freundlicher Genehmigung
der Autorin „Vielen Dank“!

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